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Radverkehr-Kontrolle in Osnabrück: Polizei ahndet zahlreiche Verstöße

Am Dienstag, den 19. Mai 2026, führte die Polizei Osnabrück eine groß angelegte Schwerpunktkontrolle im Stadtgebiet durch. Im Fokus der Kontrolle stand der Radverkehr, insbesondere die Einhaltung der Verkehrsregeln durch Radfahrende und Nutzer von Elektrokleinstfahrzeugen wie E-Scootern.

Mit den Maßnahmen wollte die Polizei gezielt die regionalen Hauptunfallursachen bekämpfen. Dabei lag der Schwerpunkt auf Verstößen sowohl von Zweiradfahrern selbst als auch von anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber Rad- und E-Scooter-Fahrenden.

Insgesamt wurden 54 Fahrräder und Pedelecs kontrolliert. Die Beamtinnen und Beamten stellten dabei 40 Ordnungswidrigkeiten fest. Häufige Beanstandungen betrafen die unerlaubte Handynutzung während der Fahrt (7 Fälle), das Überfahren einer roten Ampel (4 Fälle) sowie das verbotene Befahren von Fußgängerzonen (15 Fälle).

Auch acht E-Scooter wurden genauer überprüft. Hierbei registrierten die Einsatzkräfte verschiedene Verstöße und leiteten entsprechende Verfahren ein.

Aber nicht nur Rad- und E-Scooter-Fahrende standen im Mittelpunkt: Bei Autofahrern wurden 43 Ordnungswidrigkeiten hinsichtlich ihres Verhaltens gegenüber zweirädrigen Verkehrsteilnehmern dokumentiert. Ziel ist es, die Sicherheit für alle auf Osnabrücks Straßen nachhaltig zu erhöhen.

Kontakt: Polizeiinspektion Osnabrück
Michael Außendorf
Telefon: 0541/327-2073
E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de [ pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de]
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Quelle: Originalartikel auf presseportal.de