Kunstdiebstahl in Osnabrück: Polizei fasst drei Tatverdächtige in der Krahnstraße
Das Wichtigste in Kürze:
- Am Donnerstagvormittag wurde ein Acrylgemälde aus einer Kunsthandlung in der Krahnstraße gestohlen.
- Drei Tatverdächtige – zwei Männer (46 und 38 Jahre) sowie eine Frau (41 Jahre) – wurden festgenommen.
- Die Polizei konnte das gestohlene Kunstwerk sicherstellen und bittet um Zeugenhinweise.
Einleitung
Kunstdiebstahl am helllichten Tag: In Osnabrück haben drei Personen dreist ein Acrylgemälde aus einer Galerie entwendet. Der Vorfall ereignete sich mitten in der Innenstadt – die Polizei konnte jedoch schnell handeln.
Details zum Vorfall
Am Donnerstagvormittag, dem 27. März 2025, betrat eine Gruppe von drei Personen gegen 10:50 Uhr eine Kunsthandlung in der Krahnstraße in Osnabrück. Die Gruppe bestand aus zwei Männern im Alter von 46 und 38 Jahren sowie einer 41-jährigen Frau.
Während sich das Trio in den Verkaufsräumen umsah, nutzten sie offenbar einen Moment der Unaufmerksamkeit, um ein Acrylgemälde zu entwenden. Nach ersten Erkenntnissen hatten die Tatverdächtigen das Werk unbemerkt an sich genommen und die Kunsthandlung wenig später wieder verlassen.
Die Mitarbeiter der Galerie bemerkten den Diebstahl kurz darauf und informierten umgehend die Polizei. Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die Einsatzkräfte das Trio einige Zeit später in der Nähe der Krahnstraße stellen. Bei der anschließenden Kontrolle fanden die Beamten das gestohlene Kunstwerk bei den Verdächtigen – es konnte sichergestellt werden.
Die drei mutmaßlichen Täter wurden vorläufig festgenommen. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Tathergang sowie zur Motivation der Beteiligten aufgenommen.
Zur weiteren Aufklärung bittet die Polizei zudem Zeugen, die am Donnerstagvormittag in der Krahnstraße etwas Verdächtiges beobachtet haben oder Hinweise zu dem Vorfall geben können, sich bei der Polizei Osnabrück zu melden.
Wer sachdienliche Hinweise geben kann, erreicht die Polizei unter der Telefonnummer 0541/327-3203 oder –2115.
Quelle: Originalartikel
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