Einbrüche in Osnabrück: Polizei sucht dringend Zeugen – Hinweise erbeten
Das Wichtigste in Kürze:
- Mehrere Einbrüche im Stadtgebiet von Osnabrück zwischen dem 1. und 2. April 2025
- Tatzeitraum: Dienstagabend (01.04.) 17:30 Uhr bis Mittwochmorgen (02.04.) 08:30 Uhr
- Unbekannte Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt zu Gebäuden – Polizei ermittelt und bittet um Hinweise
Einleitung
In der Nacht vom 1. auf den 2. April 2025 wurde Osnabrück zum Schauplatz mehrerer Einbrüche. Die bislang unbekannten Täter schlugen an mehreren Stellen im Stadtgebiet zu und hinterließen dabei nicht nur Sachschäden, sondern auch viele offene Fragen. Nun bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung der Taten.
Details zum Vorfall
Wie die Polizeiinspektion Osnabrück berichtet, ereigneten sich die Einbrüche im Zeitraum zwischen Dienstagabend, dem 1. April 2025, 17:30 Uhr und dem darauffolgenden Mittwochmorgen, dem 2. April 2025, 08:30 Uhr. Mehrere bislang unbekannte Täter verschafften sich in diesem Zeitraum gewaltsam Zugang zu verschiedenen Objekten im Stadtgebiet von Osnabrück.
Einzelheiten zu den betroffenen Gebäuden, zur Vorgehensweise der Täter oder zu möglichen Diebstahlsobjekten wurden bislang nicht veröffentlicht. Die Polizei hat jedoch die Ermittlungen aufgenommen und prüft mögliche Zusammenhänge zwischen den Taten.
Zeugen, die im fraglichen Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonstige Hinweise geben können, werden dringend gebeten, sich mit der Polizei Osnabrück in Verbindung zu setzen.
Die Ermittler setzen auf die Mithilfe der Bevölkerung, um mehr Licht in die Geschehnisse der Nacht zu bringen und potenzielle Spuren zu verfolgen, die zur Ergreifung der Täter führen könnten.
Täterbeschreibungen:
- männlich
- schlank
- Jeanshose
- Helle Jacke, darüber eine Umhängetasche
- Kapuze auf, darunter eine Mütze/Stirnband, über Nase und Mund
ein Tuch - in der linken Hand ein Hammer oder ähnlicher Gegenstand
- in der rechten Hand ein Kuhfuß oder ähnlicher Gegenstand
Hinweise können jederzeit an die örtliche Polizeidienststelle weitergegeben werden, entweder telefonisch oder persönlich.
Quelle: Originalartikel
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